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<pre>Einen enttäuschenden Saisonstart erlebten auch die Paderborner, die bislang erst zwei Siege auf ihrem Konto haben. Zuletzt blieb die im Sommer umformierte Mannschaft von Trainer Markus Gellhaus, der bereits arg in der Kritik steht, zweimal sieg- und torlos.  <p> Die Mannschaft von Coach Frank Schmidt, der das Team bereits seit dem Jahr 2007 trainiert, zeichnet sich auch in dieser Spielzeit vor allem durch ihr offensives Spiel aus – und das, obwohl mit Florian Niederlechner im Sommer der erfolgreichste Torschütze der vergangenen Saison zum Bundesligisten FSV Mainz 05 wechselte.  <p>  Was unlängst gegen einen Aufsteiger jedoch gerade noch so eben reichte, muss nun im Leipziger Zentralstadion zwangsläufig zu wenig sein: Die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn RB mit einem sehr deutlichen Siegen endgültig alle bremsenden Dämme zum Einsturz bringt. <p> Auf dem Weg zurück in die Bundesliga musste der SC Freiburg am vergangenen Sonntag einen empfindlichen Dämpfer hinnehmen. Beim heranpreschenden Verfolger in Nürnberg kassierten die Breisgauer eine ärgerliche 1:2-Niederlage. <p>  Ob der Hamburger SV bei der Wiedergutmachungsaktion mitspielen wird, bleibt abzuwarten. Die „Rothosen“ haben mit den Kielern nämlich noch eine Rechnung vom Spieltag offen.  </pre>


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<pre>Zum einen ist der HSV mit sieben Siegen und einem Unentschieden das stärkste Auswärtsteam, zum anderen hat Kiel im eigenen Stadion oft Probleme (nur Platz neun in der Heimtabelle, Anm.).  <p> Große Probleme haben die Lauterer allerdings weiterhin in der Offensive. Nach 15 Spielen haben sie schließlich erst zehn magere Tore auf dem Konto. Allein fünf davon erzielte Angreifer Osayamen Osawe, der damit der mit Abstand erfolgreichste Angreifer des Teams ist.  <p>  Keines ihrer letzten sieben Heimspiele haben sie verloren (drei Siege und vier Unentschieden). Das Geheimnis des aktuellen Karlsruher Erfolges ist vor allem die starke Abwehr. Schon elf Mal blieb der Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison in dieser Spielzeit ohne Gegentor. <p> In der Offensive präsentiert sich die SpVgg derzeit dagegen richtig stark. In ihren vergangenen elf Auftritten erzielten die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck jeweils mindestens ein Tor. <p>  Da überdies auch gegen alle weiteren Teams aus dem obersten Drittel gepunktet wurde, scheinen die Dresdner so etwas wie der FC Liverpool der deutschen Liga zu sein: Auch die Reds drehen bekanntlich mit besonderer Vorliebe gegen starke Konkurrenten auf.  </pre> 


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<pre> Schon gar nicht, wenn der Münchener Traditionsverein solche Spiele abliefert wie am vergangenen Samstag in Paderborn, wo zehn Löwen in der letzten halben Stunde einen 1:3-Rückstand in eine 4:3-Führung verwandelt haben, nur um in der 90. Minute doch noch den Ausgleich zu kassieren.  <p> Tore waren in den Duellen zwischen den Fortunen und dem Club fast immer garantiert. Nur ein Mal – beim 0:0 am März 1990 in Düsseldorf in der Bundesliga – trennten sich die zwei Mannschaften torlos.  <p>  Sowohl Eintracht Braunschweig als auch der FC Kaiserslautern erlebten zuletzt einen deutlichen Aufwärtstrend. Zum Jahres-Abschluss wollen beide Mannschaften im direkten Duell wieder den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen herstellen. <p>  Dort gibt es durchaus einiges zu tun: Insgesamt sieben Verträge von Spielern (unter anderem wichtige Stützen wie Dominic Peitz und Dennis Kempe) verlieren zum Saisonende ihre Gültigkeit. Auf Kaderplaner Jens Todt und dem kommenden Kauczinksi-Nachfolger Thomas Oral wartet folglich ein Berg voller Arbeit. <p>  Schließlich hat das Team in den ersten 15 Saisonspielen bereits 32 Gegentore kassiert – so viel, wie keiner der Konkurrenten. Von ihren bislang elf eingefahrenen Saison-Zählern haben die Auer immerhin sieben auf fremden Plätzen geholt. Auf dem Lauterer Betzenberg soll nun unbedingt mindestens ein weiterer Punkt dazukommen.  </pre>


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<pre> Seit dem Anfang der Saison mussten die Meidericher mit einem Abstiegsplatz vorliebnehmen. Die komplette Spielzeit über konnten sich die Zebras nie vom letzten beziehungsweise vorletzten Tabellenrang lösen — bis am vergangenen Wochenende Licht am Ende des Tunnels zu sehen war.  <p> Nach zwei Niederlagen aus den letzten drei Partien bei den direkten Konkurrenten SC Freiburg (1:2) und zuletzt beim FC Nürnberg (1:3) ist die Tabellenspitze wieder ganz eng zusammengerückt.   <p> Der Kampf um den Klassenerhalt steht im Mittelpunkt des Zweitliga-Duells zwischen dem FSV Frankfurt und Fortuna Düsseldorf. <p>  Dagegen präsentierten sich die Rheinländer bislang in der Offensive harmlos. Mit gerade einmal 15 Toren in 17 Saisonpartien stellen sie derzeit den zweitschwächsten Angriff der Liga.  <p> Zuletzt spielten Nürnberg und Hannover in der Bundesliga-Saison 2013/14 gegeneinander. Das abwechslungsreiche Hinspiel in Hannover endete 3:Das Rückspiel in Nürnberg konnten die Hannoveraner mit 2:0 für sich entscheiden. Am Saisonende verabschiedete sich der FCN als Tabellenvorletzter vorerst aus der Bundesliga, während die Hannoveraner in der Endabrechnung den zehnten Rang belegte.  </pre>


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<pre> Dabei gelobten die 1860-Verantwortlichen noch im Sommer, in dieser Saison alles besser machen zu wollen. Mit Hilfe hungriger Eigengewächse, die sich — anders als die vielen Legionäre in der Vorsaison – voll mit dem Klub identifizieren, sollte eine bissigere Löwen-Elf geformt werden. Ein vernünftiger Ansatz, der bislang allerdings kaum von Erfolg gekrönt war.  <p> Denn während sich die Heidenheimer in den vergangenen Wochen in der oberen Tabellenhälfte etabliert haben, steckt Union im Tabellenkeller fest.  <p>  Die besten Wettquoten zu E. Braunschweig – FC Nürnberg im Überblick: <p>  Nach zuvor fünf Partien ohne Niederlage kassierten die Heidenheimer zuletzt ein knappes 0:1 beim starken FC St. Pauli. Das Team von Trainer Frank Schmidt wartet nun bereits seit drei Spielen auf seinen vierten Saisonsieg.  <p> für einen Auswärtssieg spricht zudem die Tatsache, dass Verbeek seine Jungs traditionell stets auf den Punkt genau fit bekommt: Auch der gelungene Einstand ist als ein Hinweis darauf zu verstehen, dass sich der Revier-Klub in der Liga zunächst einmal in der Spitze etablieren kann.  </pre>


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